Reklame: Statistik-Nachhilfe vom Profi

Statistik ist gar nicht schwer. Wer das bezweifelt, der hat bisher wahrscheinlich nur keine guten Lehrer gehabt. Abhilfe finden Schüler, Studenten und Doktoranden unter Statistik-Nachhilfe.de. Das vom TÜV als Bildungsträger zertifizierte Unternehmen bietet Einzelnachhilfe, Statistik-Kurse, Schulungen in Statistik-Software und ein Coaching bei aktuellen Datenanalyse-Vorhaben. Das ist nicht einmal teuer, die Preise für eine Unterrichtsstunde beginnen bei 20,- Euro.

Statistik ist für viele Studierende ein Angstfach. Vor allem in sozialwissenschaftlichen Fächern, in denen Mathematik und Zahlen sonst selten vorkommen, scheitern auffällig viele beim Statistik-Schein. Dabei ist das meiste, was Studenten zum Bestehen eines Studiums brauchen, gar nicht so schwer, wenn es einem richtig erklärt wird. Leider ist nicht jeder Professor auch ein guter Lehrer, denn für den Posten qualifiziert man sich meistens über wissenschaftliche Publikationen und nicht über pädagogische Qualitäten.

Hier kommt die Seite Statistik-Nachhilfe.de ins Spiel. Das Unternehmen aus Berlin bietet Studenten, Doktoranden und Schülern Hilfe in vier Bereichen:

  • Statistik-Nachhilfe,
  • Statistik-Kurse,
  • Kurse in Statistik-Software,
  • Hilfe und Coaching bei der Datenanalyse.

Die meisten Anfragen kommen aus den Bereichen Soziologie, Psychologie, Wirtschaftswissenschaften (BWL/VWL), Medizin, Biologie und Chemie. Doch auch Studierende aus anderen Fächern können natürlich eine Anfrage stellen.

Statistik-Nachhilfe und -Kurse

Studienbegleitend, als Prüfungsvorbereitung oder für Spezialgebiete wie Hypothesentests und Datenauswertung, Nachhilfe und Statistik-Kurse gibt es für viele Anlässe und speziell auf den Bedarf zugeschnitten. Wer auf Nummer sicher gehen will, kann auch schon als Vorbereitung für ein Studium erste Kurse belegen – und hat so einen Startvorteil gegenüber seinen Kommilitonen. Und natürlich gibt es besondere Angebote für alle, die eine wissenschaftliche Arbeit schreiben müssen, sei es eine Bachelor- oder Masterarbeit oder gar eine Dissertation.

Statistik Nachhilfe
Mit Statistik-Nachhilfe.de geht Statistik ganz einfach.

Im Zentrum steht dabei nicht das Auswendiglernen von Formeln, sondern zunächst das Verstehen. Wer weiß, welche Idee beispielsweise hinter der Berechnung der Standardabweichung oder des Korrelationskoeffizienten steht, der kann es selbst leicht rechnen. Das wird selbstverständlich auch geübt.

Teilweise werden Kurse vor Ort gehalten, andere Nachhilfestunden können über Skype erfolgen. Und sogar in englischer Sprache wird Statistik-Nachhilfe angeboten, etwa für Austauschstudenten, deren Deutsch-Kenntnisse noch nicht so gut sind oder auch für Deutsche, die alle Fachbegriffe gleich auf Englisch lernen wollen.

Software-Kurse

Heute geht kaum noch etwas ohne Software. Wichtig ist natürlich trotzdem, dass zuvor die statistischen Grundlagen verstanden wurden. Denn nur wer weiß, was er auswertet, kann die Ergebnisse auch richtig interpretieren. Dann aber ist gute Software eine echte Hilfe.

Da war ein Nutzer wohl recht unzufrieden. Foto: Tara Hunt (cc)
Da war ein Nutzer wohl recht unzufrieden. Aber nicht immer ist der Computer schuld, manchmal sind es auch fehlende Kenntnisse im Umgang mit der Software. Foto: Tara Hunt (cc)

Unter Statistik-Nachhilfe.de finden Interessenten eine ganze Reihe von Kursen zum Umgang mit Statistik-Software. Im Angebot sind aktuell folgende Programme:

  • SPSS,
  • Stata,
  • STATISTICA,
  • R
  • SAS,
  • Excel für Statistiker.

Damit deckt das Angebot alle wichtigen Softwarepakete ab, von den großen Anbietern wie SAS und SPSS über freie (Statistik-) Programmiersprachen wie R bis hin zur Tabellenkalkulation Excel, die gerade im Bereich der deskriptiven Statistik eine Reihe von statistischen Funktionen kennt.

Datenanalyse

Wer bereits an einem konkreten Projekt arbeitet, der kann sich auch dafür Hilfe bei Statistik-Nachhilfe.de holen. Im Rahmen eines Coachings werden die Daten gemeinsam analysiert. So erhält der Student oder Doktorand einerseits qualifizierte Hilfe, lernt aber auch gleich etwas.

Natürlich lässt sich auch eine reine Datenanalyse ohne Coaching buchen – auf Wunsch sogar als Eilauftrag. Diesen Dienst bietet Statistik-Nachhilfe.de für fast alle Fächer, von Soziologie über Psychologie und Wirtschaftswissenschaften (BWL/VWL) bis hin zu Medizin, Biologie und Chemie.

Die Preise

Statistik-Nachhilfe muss nicht teuer sein. Wer an einem Kurs teilnimmt zahlt für die Unterrichtsstunde (45 Minuten) als Schüler oder Student 20,- Euro. Doktoranden und Privatpersonen zahlen mit 23,- beziehungsweise 26,- Euro etwas mehr. Auch für Statistik-Nachhilfe (meist kleinere Gruppen) und Software-Kurse liegen die Preise mit 25,- beziehungsweise 24,- Euro für Schüler und Studenten etwas höher, Doktoranden und Privatpersonen kosten auch hier etwas mehr.

Hilfe Datenanalyse
Statistik-Unterricht gibt es ab 20,- Euro je Unterrichtsstunde. Foto: Mentorium.de

Deutlich teurer ist wegen des größeren Aufwands und der höheren Komplexität nur die Datenanalyse, sie beginnt bei 45,- Euro je Dreiviertelstunde. Eine genaue Preisübersicht findet man unter statistik-nachhilfe.de -> Infos -> Günstige Preise.

Das Unternehmen

Hinter dem Angebot steht die Berliner Mentorium GmbH. Sie bietet über Mentorium.de auch andere Dienstleistungen wie etwa Plagiatsprüfungen. Das Unternehmen ist bereits seit vielen Jahren am Markt und hat bereits mehrere tausend Kundinnen und Kunden zufriedenstellend bei ihrem Studium oder dem Erstellen einer Abschlussarbeit geholfen. Seit August 2016 ist es vom TÜV Nord als Bildungsanbieter nach DIN-ISO zertifiziert. Damit erfüllt es höchste Qualitätsstandards. Alle Lehrer haben nicht nur Kenntnisse ihres Fachs, sie können auch gut erklären. Teilweise kommen sie zu ihren Studenten, teilweise erfolgt der Unterricht auch online.

Wer Interesse hat, kann sich ein kostenloses Angebot erstellen lassen oder sich zunächst unverbindlich beraten lassen. Infos dazu finden sich unter Statistik-Nachhilfe.de -> Kontakt oder unter 030 53156 578.

Statistik Nachhilfe

Neue Website

Dass der jüngste Beitrag jetzt schon wieder über eine Woche alt ist, hat einen Grund. Ich habe eine neue Website erstellt, neben dieser und FirefoxOSHandys.de jetzt die dritte. Sie heißt Pommesschneider-Vergleich.de und befasst sich mit Pommesschneidern, also mit Küchengeräten, die aus Knollen Kartoffelstifte macht, aus denen man schließlich Pommes zubereiten kann.

Nein, ich habe jetzt keine neue Leidenschaft entdeckt. Ich habe nur selbst einen neuen gesucht und deshalb eine Website daraus gemacht. Anders als der Statisiker-Blog wird sie nicht regelmäßig mit neuen Beiträgen versorgt und soll nicht zuletzt auch etwas Geld einbringen, während der Statistiker-Blog in erster Linie Freizeitvergnügen ist.

http://www.pommesschneider-vergleich.de/wp-content/uploads/2014/12/P1020996.jpg

Ich werde also auch nicht wahnsinnig viel Zeit investieren und hoffe deshalb, dass ich bald wieder Zeit für einen neuen Statistiker-Blog-Beitrag habe. Aktuell fehlt mir aber sogar noch eine spannende Statistik, denn viele interessante Themen habe ich bereits abgearbeitet.

Ein Angebot, das man nicht annehmen kann

Jemand will mir in einem Werbebanner erzählen, er habe eine Möglichkeit gefunden, wie ich reich werden. Und wer kann bei Versprechen wie „Die folgenden Faktoren wird Ihnen helfen, zur Durchführung von einfachen und lukrativen Handel“ oder „Der Grund dafür ist, dass der vollständig Web-basierte Schnittstelle, die nicht mehr Sie keine Software herunterladen, einfach, persönlich und intuitiv ist“ schon nein sagen?

Binäre Optionen sollen mich angeblich reich machen

Geworben wird dabei für Binäre Optionen. Die Funktionieren wie eine Wette, man setzt auf steigende oder fallende Kurse und bekommt einen bestimmten Gewinn, beispielsweise 75 Prozent des Einsatzes, wenn man richtig liegt und verliert alles oder fast alles, wenn man falsch liegt. Binäre oder digital heißen sie, weil es eigentlich nur zwei Möglichkeiten gibt, nämlich einen Betrag X gewinnen oder einen Betrag Y verlieren. Bei regulären Optionen ist der Gewinn dagegen vom genauen Börsenkurs abhängig, hier zählt nur, ob der Kurs gestiegen oder gefallen ist. Hat man auf steigende Kurse gesetzt und der Kurs ist ein Cent im Plus gewinnt man genauso viel wie wenn der Kurs einen Euro gestiegen ist.

Fragen wir die Wahrscheinlichkeitsrechnung

Kann man damit Gewinne machen, vor allem weil die möglichen Verluste meist höher sind als die potentiellen Gewinne. Eine typische Konstruktion sieht so aus: Wer richtig liegt, gewinnt 80 Prozent, wer falsch liegt verliert alles. Alternativ gibt es auch Möglichkeiten wie: Ist die Option im Geld (hat man also richtig getippt), gewinnt man 70 Prozent, ist die Option aus dem Geld verliert man 90 Prozent. Eine kleine Rechnung zeigt mir, warum ich dieses Angebot genauso wenig nutzen werde wie die polnische Partnerbörse.

Bleiben wir beim ersten Fall, ich gewinne 80 Prozent oder verliere alles. Dann müsste ich von neun Tipps fünf richtig und vier falsch haben, um mein Geld wieder zu sehen. Hört sich eigentlich ganz einfach an. Doch eine andere Rechnung macht das Problem deutlich. Liege ich genauso oft richtig wie daneben wie es die Wahrscheinlichkeitsrechnung nahe legt und setze ich bei jedem Handel ein Zehntel meines Geldes, habe ich schon nach rund 80 Durchgängen alles verloren.

Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, Gewinne zu machen?

Weil es hier im Prinzip nur zwei Möglichkeiten gibt, haben wir eine Binomialverteilung. Es gibt auch die Möglichkeit, dass der Kurs am Ende der Laufzeit genauso hoch liegt wie am Anfang, dann wird das Geld ohne Gewinne und Verluste zurückgezahlt. Diesen Fall können wir also vernachlässigen. Angesichts der Quoten müsste ich von 100 Optionskäufen bei 56 Gewinne machen, um am Ende leicht im Plus zu sein. Hört sich nicht schwer an, doch schauen wir mal, wie hoch die Wahrscheinlichkeit dafür ist.

Das geht ganz einfach, denn dafür gibt es eine Excel-Formel. Weil ein großer Teil der Leser sich mit der Binomialverteilung vermutlich besser auskennt als ich und ein anderer gar nicht daran interessiert ist, habe ich die Erklärung in einen eigenen Beitrag ausgelagert (der findet sich hier) und erläutere hier nur kurz das Ergebnis.

Excel gibt wahlweise die Wahrscheinlichkeit dafür wider, dass wir genau X Mal richtig liegen (dann steht im letzten Teil der Formel für kumuliert „Falsch“, weil wir ja nicht aufkumulieren, oder aber die Wahrscheinlichkeit für die sogenannte untere kumulative Verteilungsfunktion, also dafür dass höchsten X Mal richtig liegen. Wir wollen aber wissen, wie hoch die Wahrscheinlichkeit dafür ist, dass wir mindestens 56 Mal richtig liegen und gehen daher den anderen Weg. Wenn wir mindestens 56 Mal richtig liegen, dürfen wir bei 100 Versuchen höchsten 44 Mal falsch liegen. Unsere Formel lautet also: =BINOM.VERT(44;100;0,5;WAHR).

Das Ergebnis

Das Ergebnis ist überzeugend. Nur rund 13,6 Prozent der Anleger dürften nach 100 Käufen mit jeweils gleich hohem Einsatz Gewinne machen. Jetzt lässt sich einige dagegen vorbringen. Die entsprechenden Seiten werben damit, dass man eine höhere Gewinnwahrscheinlichkeit habe, weil man die Entwicklung ja prognostizieren könnte. Doch am Ende gibt es bei dieser Art von Finanzwetten immer einen Gewinner und ein Verlierer. Anders als beim Aktienhandel wohlgemerkt, wo hinter dem Papier die Beteiligung an einem Unternehmen steht. Hier aber gibt es immer einen Gewinner und einen Verlierer, daran ändert auch die Tatsache nichts, dass mir Charts und Nachrichten bei der Anlageentscheidung helfen sollen. Deshalb können mich auch die tollen Werbebotschaften nicht mehr locken, obwohl man mir verspricht: „Sie erhalten eine breite Palette von Ablauf-mal das heißt, Ende der Stunde oder des Tages oder der Woche oder des Monats“.