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11Apr/160

Traumland Polen?

Das Thema Einwanderung bewegt die Deutschen. Das Thema Auswanderung bewegt zumindest das Privatfernsehen. Dort gibt es Auswanderersendungen wie "Goodbye Germany". Die Menschen dort haben genug von Deutschland und ziehen nach Australien, Kanada oder in die USA.

Auswanderung nach Polen

Wer die Bundesrepublik Deutschland verlässt und auswandert, der tut das meist in Richtung Polen. Im Foto die Pilgerstadt Tschenstochau. Foto: Waldemar Jan, Flickr.de

Die Realität sieht etwas anders aus. Wer auswandert, geht besonders gerne nach Polen. Es folgen Rumänien, Bulgarien und Ungarn. Erst dann kommt mit Italien ein Land, das auf der Sehnsuchtsskala der Deutschen recht weit oben steht. Das geht aus der Wanderungsstatistik des Statistischen Bundesamtes hervor.

Der Abstand zwischen Polen und Italien ist allerdings riesig. Ins östliche Nachbarland gehen fast viermal so viele Menschen wie nach Italien oder das traditionelle Auswandererland USA. Die Vereinigten Staaten haben ihren Status als Zielland allerdings schon lange verloren. Nicht nur wegen der strengeren Einreisebestimmungen oder der Abneigung gegen die USA in weiten Teilen der Bevölkerung, sondern schlicht wegen des geringen Unterschieds im Wohlstand. Wer im 19. Jahrhundert nach Nordamerika auswanderte hoffte oft darauf, dort eine kleine Farm zu bekommen, während er in Deutschland womöglich als zweiter Sohne bei der Landvergabe leer ausging. Oder im real teilenden Süden und Westen nur ein winziges Stückchen Land besaß. Heute lohnt sich die Auswanderung maximal noch für gute Sportler, erfolgreiche Programmierer oder andere "Superstars".

 

Statistik: Anzahl der Auswanderer aus Deutschland nach Zielländern im Jahr 2014  | Statista
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Allerdings sind es nicht die Deutschen, die es in Scharen nach Polen zieht, auch wenn es dort viele schöne Landstriche geben mag. Es handelt sich auch nicht um einen Exodus von langjährig in Deutschland lebenden Polen, die alle vom Heimweh erfasst wurden. Die meisten der Auswanderer sind erst kurz zuvor eingewandert.

Um als Auswanderer in der Statistik aufzutauchen, müssen sie nur eine Bedingung erfüllen, sie müssen sich bei den Meldebehörden angemeldet haben. Ist das der Fall, werden sie bei der Abmeldung auch als Auswanderer gezählt, egal wie lange sie in Deutschland waren. Ein Student aus Kattowitz, der für ein Semester in Deutschland war, gilt bei seiner Ausreise als Auswanderer - wenn er sich bei der Meldebehörde angemeldet hat. Gleiches gilt für Arbeitskräfte, die für kurze Zeit in Deutschland sind.

Polen und Rumänen sind dementsprechend auch bei der Einwanderung die größten Gruppen von allen EU-Bürgern, aus beiden Ländern kamen 2014 mehr als 190.000 Menschen, vergleichen mit rund 23.000 aus dem westlichen Nachbarn Frankreich. Nur in Richtung Dänemark, Schweden, Österreich und Malte verließen übrigens mehr Menschen Deutschland als Zuzogen. Selbst aus dem reichen Luxemburg gab es mehr Zuzüge, dabei dürften aber auch viele Pendler enthalten sein, die weiterhin in Luxemburg arbeiten, aber sich in Deutschland ein Haus gekauft haben.

So gesehen ist auch die Spiegel-Online-Schlagzeile "Deutschland ist ein Auswanderungsland" mit Vorsicht zu interpretieren. Dort heißt es "Jedes Jahr wandern mehr deutsche Staatsangehörige aus als nach Deutschland zurückkehren". Stimmt, die Betonung liegt dabei aber auf "deutsche Staatsbürger". 2015 wanderten rund 1,1 Millionen Menschen mehr nach Deutschland ein als von dort aus.

Auswanderung grafik

Auswanderung von Deutschen ins Ausland (blau) und Einwanderung von Deutschen nach Deutschland (rot). Bis 2006 wanderten mehr Deutsche ein als aus, was vor allem auf die hohe Zahl der Aussiedler zurückzuführen war, die als deutsche Staatsbürger gelten.

Dabei ist das Muster einfach: Ausländer wandern häufiger ein als aus, deutsche Staatsbürger häufiger aus als ein. Das ist keineswegs so bemerkenswert wie Spiegel Online den Anschein erweckt, sondern eigentlich das statistisch zu erwartende Ergebnis. Es gibt in Deutschland schlicht mehr Deutsche, die auswandern können als Deutsche im Ausland, die einwandern könnten. Hinzu kommt, dass nicht jeder deutsche Staatsbürger im Ausland, der in ein anderes Land umzieht, automatisch nach Deutschland kommt. Umgekehrt gilt das für Ausländer.

Dass bis 2006 trotzdem mehr Deutsche aus dem Ausland nach Deutschland kamen als umgekehrt, lag an den zahlreichen Aussiedlern, die ja als deutsche Staatsbürger gelten. Grundsätzlich ist ein Rückkehrerüberschuss aus den genannten Gründen eher die Ausnahme als die Regel. Wenn Spiegel Online also feststellt, dass zwischen 2009 und 2013 jährlich im Schnitt 25.000 Deutsche mehr aus- als einwanderten, dann müsste man eher sagen: "Nur?"

6Apr/160

Blutspender und Lebenserwartung

Zugegeben, mit meinem angekündigten Ziel jede Woche einen Beitrag zu veröffentlichen, hänge ich schon wieder hinterher. Immerhin will ich diese Woche zumindest einen kurzen Beitrag veröffentlichen.

Es geht um eine Studie, die meine Schwägerin mir aus der Zeitschrift "Womans Health" vorgelesen hat. Demnach leben Blutspender länger - und zwar relativ deutlich. Nun ist Blutspenden sicher eine gute Sache, jeder sollte sich dazu aufraffen, wenn er Blut spenden darf. Länger leben wird er damit aber vermutlich nicht oder nur gering.

Leider gibt die Zeitschrift wenige Informationen zu der Studie, nach meinen Recherchen scheinen die Redakteure aber vor allem die Kausalität falsch interpretiert zu haben. Tatsächlich leben Blutspender länger, allerdings nicht in erster Linie weil sie Blut spenden. Die Idee, dass ein Aderlass gesundheitsfördernd sei gibt es schon sehr lange. Beim Blutspenden gibt es aber noch einen anderen Effekt. Viele Kranke dürfen nämlich gar kein Blut spenden.

Wer regelmäßig Medikamente nimmt, ist vom Blutspenden ausgenommen. Und meistens stirbt er auch früher als seine Altersgenossen, die keine Arzneien brauchen. Nicht das Blutspenden macht also gesund, sondern die Gesundheit ermöglicht das Blutspenden. Ob es womöglich auch einen gesundheitsfördernden Aspekt des Blutspendens gibt, kann ich nicht beurteilen. Er wird aber wohl kaum so stark sein wie der umgekehrte Effekt der Gesundheit auf die Wahrscheinlichkeit Blut zu spenden.

Das erinnert etwas an die von mir sicher schon zitierte Untersuchung aus den 1970er Jahren, in der Raucherinnen eine höhere Überlebenswahrscheinlichkeit hatten als Nichtraucherinnen, also öfter fünf Jahre später noch am Leben waren. Die Forscher damals waren zum Glück schlau genug, das Ergebnis nach Alter aufzuschlüsseln. So zeigte sich, dass Nichtraucherinnen deshalb öfter starben, weil sie im Durchschnitt älter waren. Rauchen bei Frauen war damals noch ein junges Phänomen.

Auch bei der Blutspendeuntersuchung hätte man den Gesundheitseffekt herausrechnen können. Blutspenden sollte man natürlich trotzdem, aber nicht in erster Linie aus eigennützigen Motiven.

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30Mar/160

Staaten ohne Militär

Eher zufällig bin ich über eine Liste von Staaten ohne Militär gestolpert. Aufs Militär verzichten, das ist tatsächlich eine faszinierende Idee. Zumal in vielen Staaten Afrikas und Lateinamerikas die Armee oft genug mehr damit beschäftigt das eigene Land zu tyrannisieren als es zu verteidigen. Und eine Menge Geld liese sich ohnehin sparen, zumal die Bedrohung heute ja weniger von heranrückenden Armeen als von Fanatikern aller Art ausgeht.

Allerdings zeigt ein erster Blick auf die Liste, dass es sich überwiegend um kleinere Ländern handelt. Einzige Ausnahme ist Japan, doch der Verzicht aufs Militär steht dort nur auf dem Papier. Tatsächlich gibt es dort eine Armee, auch wenn die sich Selbstverteidigungskräfte nennt.

Liste von Staaten ohne Militär nach Einwohnerzahl

Staaten ohne Militär nach Einwohnerzahl. Datenquelle: Wikipedia

Etwas anders sieht die Situation in Haiti aus. Die deutschsprachige Wikipedia schreibt, Haiti habe mittlerweile wieder ein Militär. Die CIA stellt dagegen im Worldfactbook fest, Haiti habe zwar seit 2012 wieder ein Verteidigungsministerium und auf dem Papier auch Streitkräfte, sei aber tatsächlich weiterhin demilitarisiert. Allerdings geht aus einigen Zeitungsartikeln hervor, dass der Aufbau einer neuen Armee offenbar gerade im Gange ist. Deshalb fehlt auch Haiti in der Liste.

Tatsächlich sind die Länder ohne eigene Armee überwiegend Kleinststaaten, die oft nur einen oder zwei Nachbarn haben. Beispielsweise Lichtenstein, das schon 1868 auf eigene Soldaten verzichtete. Grund dafür war die Auflösung des Deutschen Bundes zwei Jahre zuvor. Dieser unterhielt nämlich, zusätzlich zu den weiter bestehenden Armeen der Länder, das sogenannte Bundesheer. Das sollte vor allem zur Abwehr möglicher neuer Aggressionen aus Frankreich dienen, das Land aber auch nach Osten absichern und außerdem für Stabilität im Inneren sorgen. Das tat es vor allem bei Revolutionsversuchen, beispielsweise 1830, als die belgischen Unruhen auch Luxemburg ergriffen, das Teil des Deutschen Bundes war. Liechtenstein stellte für das Bundesheer 1835 genau 55 Soldaten.

In vielen anderen Ländern war die Kolonialmacht zunächst für die Verteidigung zuständig - und blieb es teilweise auch. Beispielsweise waren die Föderierten Staaten von Mikronesien und die Marshallinseln bis 1986 Kolonien der USA. Die waren damit für die Verteidigung zuständig - und sind es bis heute.

Costa Rica

Costa Rica wird auch die Schweiz Lateinamerikas genannt, denn das Land gilt als vergleichsweise stabil und sicher. Berge gibt es ebenfalls, allerdings auch einen wesentlichen Unterschied. Die Schweiz besitzt eine sehr große und schlagkräftige Armee, Costa Rica gar keine. Foto: Arturo Sotillo

Das ist natürlich auch ein Problem bei der Betrachtung. Keine eigene Armee besitzen, sich aber von einem anderen Staat verteidigen lassen, das finde ich nicht wirklich pazifistisch. Was wäre dann beispielsweise mit einem Land, das seine Armee abschafft und stattdessen einen Vertrag mit einem Söldnerunternehmen schließt?

Hinzu kommt, dass Militär nicht gleich Militär ist. Die englischsprachige Wikipedia zitiert das International Institut for Strategic Studies mit einer Übersicht zur Zahl der Soldaten je Land. Dabei wird zwischen aktiven Soldaten, der Reserve und paramilitärischen Verbänden unterschieden. Betrachtet man alle Arten, haben vor allem Nord- und Südkorea, Cuba, Singapur, Armenien und die Republik China (Taiwan) viele Soldaten je Einwohner. Im Fall von Nordkorea kommen 309 Soldaten auf 1.000 Einwohner. Das Land ist tatsächlich hochgradig militarisiert, in Singapur, Armenien und Taiwan ist aber ein Großteil der Soldaten nur Reservisten.

Die beiden Koreas liegen übrigens auch bei der Absolutzahl Soldaten ganz vorne, noch vor Vietnam, Indien, der Volksrepublik China, Russland, den USA, Brasilien und der Republik China (Taiwan). Allerdings sind in Südkorea von 6,6 Millionen Soldaten jeweils rund 3 Millionen Reservisten und Paramilitärs. In den USA dagegen sind von rund 2,3 Millionen Soldaten 1,5 Millionen aktiv, das wäre in dieser Teilrubrik Platz zwei Hinter der Volksrepublik China.

 

Asmara Eritrea

Als die italienischen Besatzer Asmara bauten, durften dort zahlreiche Architekten arbeiten, die im faschistischen Heimatland nicht mehr erwünscht waren. Entsprechend viele interessante Gebäude findet man dort, leider wird das Land nicht besonders gut regiert. Fiat Tagliero Building in Form eines Flugzeuges. Foto: David Stanley

Aussagen sind also schwierig, aber nicht unmöglich. Nordkorea bleibt, egal wie man es dreht und wendet, das am meisten militarisierte Land der Welt (48 aktive Soldaten je 1.000 Einwohner). Bei der Zahl der aktiven Soldaten je 1.000 Einwohner landet Eritrea auf Platz zwei (32 Soldaten je 1.000 Einwohner), allerdings werden dabei auch Menschen mitgezählt, deren Wehrpflicht auf unbestimmte Zeit verlängert wurde, damit sie als billige Arbeitskräfte für die Machthaber arbeiten.

Zu den Ländern, die sowohl bei der Gesamtzahl der Soldaten je 1.000 Einwohner als auch bei den aktiven beide Mal unter den Top 10 liegen gehören neben Nordkorea noch Israel, Singapur, Zypern und Armenien. Israel befindet sich je bekanntlich schon seit seiner Gründung in einer ungemütlichen Position und die dort überwiegend lebenden Juden können auf eine lange Tradition der Verfolgung zurückblicken, besonders in Deutschland. Einem Genozid fielen auch die Armenier zum Opfer, auch wenn der türkische Staaten das leider bis heute leugnet.

Aber eigentlich sollte der Schwerpunkt dieses Beitrags ja eher auf eine positiven Ansatz liegen, nämlich dem Verzicht aufs Militär. Da gibt es ähnliche Probleme, vor allem die paramilitärischen Verbände. Das größte Land ohne Militär in unserer Grafik ist Puerto Rico. Allerdings zählt das britische Institut hier rund 10.000 Menschen in paramilitärischen Verbänden. Dazu zählen militärisch organisierte Polizeieinheiten, so wie es der Bundesgrenzschutz vor Einführung der Bundeswehr war.

Klein, aber mit großer Armee: Singapur. Foto: Jeremy Binard.

Klein, aber mit großer Armee: Singapur. Foto: Jeremy Binard.

Rechnet man diese mit, kommt man für Costa Rica auf 2,1 Militärs und Paramilitärs je 1.000 Einwohner. Das ist nicht viel, aber als besonders pazifistische müsste dann Papua-Neuguinea gelten. Das Land hat zwar rund 2.000 Soldaten, aber bei rund 7,5 Millionen Einwohnern sind das nicht einmal 0,3 je 1.000 Einwohner - verglichen mit 2,3 in Deutschland, einschließlich Reservisten sogar 2,8. Paramilitärs hat das Institut in Deutschland übrigens keine mehr ausgemacht, der ehemalige Bundesgrenzschutz, die heutige Bundespolizei, gilt nicht mehr als paramilitärische Einheit. Nur bis 1994 hatte er Kombattantenstatus nach der Genfer Landkriegsordnung.

Deutschland liegt damit im unteren Mittelfeld. Ganz ohne Militär kommen neben ehemaligen Kolonien vor allem Länder aus, die schon einen Umsturzversuch durch Soldaten erlebten, gerne auch solche, die eine US-Militärintervention erlebten wie Grenada und Panama.

Die Suche nach dem größten Land, das ohne Militär auskommt, ist also nicht ganz einfach. Costa Rica ist auf jeden Fall ein Anwärter, denn Polizeieinheiten mit Kombattantenstatus sind eben keine Soldaten. Und Costa Rica ist auch kein so extremer Fall wie die Palästinensischen Autonomiegebiete, die offiziell keine Armee haben, aber einschließlich paramilitärischer Einheiten mit 14 Paramilitärs je 1.000 Einwohner im oberen Mittelfeld liegen.

Wie so oft in der Statistik ist es schwierig, eine genau Rangliste zu ziehen. Falsch wäre es aber zu behaupten, die Statistik würde gar nicht weiterhelfen. Die beiden Koreas, die beiden Chinas (Volksrepublik China und Republik China auf Taiwan), Israel und Armenien haben wenig Chancen auf den Titel als besonders entmilitarisierte Länder. Wobei das natürlich nicht bedeutet, dass die Menschen dort besonders kriegerisch sind, sondern eher Folge einer besonderen historischen Situation wie Bürgerkrieg oder Verfolgung sind.

Nachtrag vom 4.4.16: In dem Buch "Die unterste Milliarde" von Paul Collier wird meiner Behauptung, dass die Fremdvergabe der Verteidigung nicht sehr pazifistisch sei, teilweise widersprochen. Das handelt von jenen Entwicklungsländern, deren Situation sich in den vergangenen 20 Jahren kaum verbessert hat und die nicht vom Rückgang der Ungleichheit zwischen den Staaten profitieren. Der Name rührt daher, dass in diesen Nationen eine Milliarde Menschen lebt. Einer der wesentlichsten Gründe für das Scheitern dieser Staaten ist Krieg oder - noch häufiger - Bürgerkrieg. Der Autor schlägt sogar vor, dass Staatengemeinschaften solche schwachen Staaten schützen, indem sie sich bereit erklären, das Land zu verteidigen. Und natürlich gibt es tatsächlich einen Unterschied, ob man eine eigene Armee besitzt oder sich von den USA oder Großbritannien verteidigen lässt. Denn angreifen kann man im zweiten Fall  nicht. Vor allem aber können die Streitkräfte nicht putschen - es gibt ja keine. Und schließlich spart man eine Menge Geld. Die Armeen der USA und Großbritanniens gibt es ja ohnehin. Womöglich war mein Einwand sehr aus der europäischen Perspektive gedacht und etwas naiv-idealistisch. An der Tabelle ändert sich aber nichts, die Staaten mit Verteidigungsgarantie durch einen anderen Staat habe ich, im Gegensatz zu Haiti und Japan, nicht herausgenommen.
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